Privathaushalte
Reines Wasser für die ganze Familie, direkt in der eigenen Küche.
Individuell konfigurierte Osmoseanlagen und Wasserspender, mit und ohne Sprudel. Professionell beraten und deutschlandweit betreut.
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Von der privaten Küche bis zur industriellen Versorgung: WellBlue plant die Wasserlösung passend zu Bedarf, Umgebung und gewünschter Leistung.
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Komfortable Versorgung für motivierte Teams, Kunden und Gäste.
Hygienische Wasserversorgung auf konstant hohem Qualitätsniveau.
Zuverlässige Lösungen für Mitarbeitende, Besucher und öffentliche Bereiche.
Gutes Wasser für Kinder, Jugendliche und pädagogische Teams.
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WellBlue steht seit über 15 Jahren für zuverlässige Wasseraufbereitung in Privathaushalten, Unternehmen, Praxen, Kliniken, Schulen und Kitas.
Zu unserem Kundenkreis gehören Hotels, Arztpraxen, Kliniken, Großunternehmen, Agenturen, Handelsfirmen und tausende Privathaushalte aus ganz Deutschland und teils auch Europa. Treten Sie der Gemeinschaft unserer zufriedenen Kunden bei.
Seit 2006 setzen wir uns dafür ein, Wasser durch unsere Osmoseanlagen zu seiner reinsten Form zurückzuführen. Vertrauen Sie unserer langjährigen Expertise und zertifizierten Fachkenntnis, u.a. nach DGUV und BGN. Wir beraten Sie gerne zum perfekten Gerät.
Im Bereich der Wasseraufbereitung übernehmen wir eine große Verantwortung. Unsere Osmoseanlagen stehen für Langlebigkeit und Industriequalität und haben sich über Jahre hinweg bewährt. Tausende Kunden, Unternehmen und auch wir selbst nutzen unsere Produkte tagtäglich.
Unser umfassender Wartungsvertrag sichert Ihnen bis zu 10 Jahre Garantie auf alle unsere Osmoseanlagen. Wir setzen alles daran, dass Sie unseren Service selten benötigen, aber wenn es darauf ankommt, können Sie sich auf uns verlassen.
Tausende Kunden haben sich bereits für WellBlue entschieden.
Alles, was Sie über Osmoseanlagen wissen müssen
Eine zusätzliche Wasseraufbereitung ist in vielen Situationen sinnvoll, wenn Sie unerwünschte Inhaltsstoffe in Ihrem Trink- und Kochwasser gezielt verringern möchten, z. B. Nitrat, PFAS und Nanoplastik. Hier sind einige Gründe dafür:
Trinkwasserqualität in Deutschland:
Nitrat und Pestizide: Landwirtschaftliche Einträge belasten in einigen Regionen das Grundwasser und erhöhen den Aufwand für die Trinkwassergewinnung. Der EuGH verurteilte Deutschland 2018 wegen unzureichender Maßnahmen gegen Nitrat. Auch Pestizide wie Glyphosat und ihre Abbauprodukte können in den Wasserkreislauf gelangen. Eine Grundwasserbelastung bedeutet allerdings nicht automatisch, dass das am Hahn gelieferte Trinkwasser einen Grenzwert überschreitet, dies passiert auch in Deutschland, ist jedoch eher eine seltene Ausnahme. Die Frage ist jedoch, wie sicher der in Deutschland geltende Nitratgrenzwert von 50 mg/l tatsächlich ist, wenn dänische Wissenschaftler bereits bei deutlich niedrigeren Konzentrationen einen Zusammenhang mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko festgestellt haben (Schullehner et al., 2018) und ein dänisches Expertengremium inzwischen eine Absenkung auf nur 6 mg/l empfiehlt.
Chemikalien und Medikamentenrückstände: Für zahlreiche Spurenstoffe, darunter viele Medikamentenrückstände, gibt es keine eigenen Trinkwassergrenzwerte. Bei anderen Stoffen wie PFAS sind Grenzwerte festgelegt, die jedoch nicht ausschließlich auf toxikologischen Bewertungen beruhen. Für die Summe von 20 PFAS gilt seit dem 12. Januar 2026 ein Grenzwert von 100 ng/l. Für vier darin enthaltene PFAS kommt ab dem 12. Januar 2028 ein zusätzlicher Summengrenzwert von 20 ng/l hinzu. Damit werden nicht sämtliche PFAS erfasst. Einzelne Verbindungen sind besonders bedenklich: PFOA gilt als krebserregend, PFOS als möglicherweise krebserregend. Der PFAS-4-Wert ist zudem ein Kompromiss: Laut Umweltbundesamt wurde der unter Modellannahmen toxikologisch abgeleitete Wert von 2 ng/l wegen der Messmöglichkeiten und der technischen Umsetzbarkeit auf das Zehnfache, also 20 ng/l, angehoben.
Rohrleitungen: In älteren Gebäuden können Bleirohre und in sanierten oder neueren Leitungen Bisphenol A (aus Epoxidharz-Beschichtungen) das Wasser verunreinigen, selbst wenn es beim Wasserwerk noch in Ordnung ist. Auch wenn es für Bleirohre z.B. gesetzliche Austauschfristen gibt, zeigte sich in Untersuchungen, dass erhöhte Bleimesswerte im Leitungswasser auf eben solche doch noch nicht ausgetauschten Rohre zurückzuführen waren.
Flaschenwasser ist ebenfalls nicht frei von allen unerwünschten Stoffen. Studien fanden Mikroplastik in Wasser aus PET- und Glasflaschen. Eine US-Studie von 2024 fand in drei untersuchten Flaschenwassermarken im Mittel rund 240.000 Mikro- und Nanoplastikpartikel pro Liter, überwiegend Nanoplastik. Diese Messung beschreibt die untersuchten Produkte und keine allgemeine Belastung sämtlicher Flaschenwässer.
Eine geeignete Osmoseanlage kann Nitrat, Schwermetalle, PFAS, Mikro- und Nanoplastik, Medikamentenrückstände sowie viele andere unerwünschte Stoffe im täglich genutzten Wasser umfassend filtern und bringt frisch aufbereitetes Trinkwasser direkt in Ihre Küche.
Auch Flaschenwasser kann Kunststoffpartikel enthalten. Eine deutsche Untersuchung von Oßmann et al. (2018) fand in den untersuchten Mehrweg-Glasflaschen bis zu rund 35.400 Mikroplastikpartikel pro Liter. Bei Mehrweg-PET waren es bis zu rund 16.600 und bei Einweg-PET bis zu rund 9.300 Mikroplastikpartikel pro Liter. Die Messmethode erfasste Partikel ab etwa einem Mikrometer; kleinere Nanoplastikpartikel wurden damit nicht erfasst.
Neuere Methoden machen zusätzlich winzige Nanoplastikpartikel sichtbar, die zuvor nur unzureichend erfasst wurden: Qian et al. (2024) zählten bei drei untersuchten US-Flaschenwassermarken im Durchschnitt rund 240.000 Mikro- und Nanoplastikpartikel pro Liter. Etwa 90 % davon waren Nanoplastik. Die deutlich höheren Zählwerte erklären sich auch durch den genaueren Messbereich.
Gesundheitlich gibt es ebenfalls ernst zu nehmende Hinweise. Marfella et al. (2024) beobachteten vorerkrankte, operierte Gefäßpatienten im Durchschnitt 33,7 Monate lang. In der Gruppe mit Kunststoffnachweis in den Gefäßablagerungen erlitten 20 % einen Herzinfarkt oder Schlaganfall oder starben; ohne Kunststoffnachweis waren es rund 7,5 %. Auch nach Berücksichtigung weiterer Risikofaktoren war das Risiko für einen solchen Vorfall zum jeweiligen Zeitpunkt bei Patienten mit Kunststoffnachweis rund 4,5-mal so hoch wie bei Patienten ohne Nachweis (Hazard Ratio 4,53).
Aus unserer Sicht sprechen diese Befunde aber gerade dafür, vermeidbare Kunststoffeinträge über das täglich getrunkene Wasser gezielt zu verringern. Eine passende Osmoseanlage setzt direkt beim Trinkwasser an: Ihre feine Membran filtert Mikro- und Nanoplastik sowie zahlreiche weitere unerwünschte Inhaltsstoffe aus dem Wasser.
Osmoseanlagen bereiten Ihr Leitungswasser durch Umkehrosmose zusätzlich auf. Die mehrstufige Filtration reduziert zahlreiche unerwünschte Inhaltsstoffe und verbessert den Geschmack.
Unterschied zwischen Osmose und Umkehrosmose:
Osmose ist ein physikalischer Prozess aus der Natur. Dabei wandern Wassermoleküle durch eine halbdurchlässige Membran von einer niedrig konzentrierten Lösung zur höher konzentrierten – bis ein Konzentrationsausgleich erreicht ist.
Umkehrosmose funktioniert genau entgegengesetzt. Dabei wird Wasser unter Druck durch eine selektive Membran geführt. Sie lässt Wasser passieren und hält zahlreiche gelöste Stoffe und Partikel zurück.
Filterstufen einer Osmoseanlage:
Das Wasser durchläuft zunächst einen Sediment- und Aktivkohlefilter, der grobe Partikel, Chlor, Gerüche und organische Stoffe entfernt. Anschließend folgt die Umkehrosmose-Membran, die selbst feinste Rückstände wie Schwermetalle, Nitrat, Bakterien, Medikamentenrückstände, PFAS oder Nanoplastik zuverlässig herausfiltert.
Die Filterfeinheit von Umkehrosmosemembranen wird üblicherweise mit etwa 0,1 Nanometern angegeben. Damit eignen sie sich für eine besonders feine Aufbereitung des Trink- und Kochwassers.
Ja! Durch die Nutzung einer Osmoseanlage & den Verzicht auf den Kauf von PET-Flaschen können Sie zur Reduzierung von Plastikmüll beitragen. Laut Berichten (u. a. von WWF und IUCN) gelangt jährlich eine Plastikmenge ins Mittelmeer, die rechnerisch mehr als 500 Frachtcontainern täglich entspricht. Neben unzureichenden Entsorgungsstrukturen in den Anrainerstaaten spielen dabei auch illegale Müllentsorgungen eine Rolle – investigative Recherchen (u. a. in ZDF-Dokumentationen) wiesen nach, dass über illegale Exportwege auch Plastikabfälle aus Deutschland auf ungesicherten Deponien im Ausland landen und von dort in Gewässer gelangen können.
Zusätzlich zum Problem der Plastikverschmutzung stellt auch der Transport von Wasserflaschen ein erhebliches Umweltproblem dar. Wasser in Flaschen, das über lange Strecken transportiert wird, verursacht einen unnötig hohen CO2-Ausstoß.
Laut einer GUTcert-Studie verursacht gekauftes Mineralwasser 586-mal mehr CO2-Emissionen als Leitungswasser. Ein Umstieg auf Leitungswasser könnte jährlich drei Millionen Tonnen CO2 einsparen. Dies entspricht etwa dem 1,5-fachen der CO2-Menge, die laut Treibhausgasinventarbericht durch den innerdeutschen Flugverkehr verursacht wird.
Die Nutzung einer Osmoseanlage steigert auch die eigene Unabhängigkeit und Resilienz bei Kontaminationen, Logistikproblemen oder Leitungsstörungen in der lokalen Wasserversorgung.
Kurz: Ja! Es ist also nicht nur eine Investition in Ihre Gesundheit, für mehr Nachhaltigkeit (durch die Einsparung von Plastikmüll und CO₂ aus der Flaschenlogistik) und Komfort, sondern auch finanziell attraktiv. Die meisten Unternehmenskunden haben das Geld für eine Osmoseanlage binnen 1,5–6 Monaten wieder eingespielt. Bei vielen Privathaushalten liegt die Amortisationszeit zwischen 6–12 Monaten, je nach Anzahl der Haushaltsmitglieder und Wasserverbrauch. In unserem Konfigurator erfahren Sie Ihre persönliche Amortisationszeit.
Beim Kauf einer Osmoseanlage ist es wichtig, auf einige zentrale Faktoren zu achten. Die Filterleistung spielt hierbei eine entscheidende Rolle, denn die Anlage sollte in der Lage sein, Schadstoffe zuverlässig aus dem Trinkwasser zu entfernen. WellBlue Anlagen bieten eine hohe Filterleistung, weshalb auch Kliniken auf unsere Produkte vertrauen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wahl eines vertrauenswürdigen Anbieters. WellBlue ist seit über 15 Jahren am Markt und konnte sich als verlässlicher Partner etablieren. Tausende zufriedene Kunden vertrauen auf unsere Expertise und schätzen unseren umfassenden Service.
Unsere Techniker, die nach DGUV und BGN zertifiziert sind, gewährleisten zudem, dass sowohl Installation als auch Wartung stets fachgerecht und zuverlässig erfolgen. Bei uns erhalten Sie Neuware der neuesten Generation. Wir lassen die Qualität der Osmoseanlagen regelmäßig durch ein unabhängiges Labor bestätigen. Mit WellBlue entscheiden Sie sich für Qualität und Erfahrung.
Die Wartung einer WellBlue Osmoseanlage ist einfach und erfordert nur minimalen Aufwand im Vergleich zu anderen Wasseraufbereitungsmethoden.
Wir empfehlen für die WellBlue Osmoseanlagen, die Filter einmal jährlich auszutauschen. Die Membran sollte in der Regel alle zwei Jahre gewechselt werden, um eine optimale Leistung der Anlage sicherzustellen. Beide können Sie bequem bei WellBlue erwerben.
Die WellBlue Osmoseanlagen punkten dadurch, dass die Membran oft nur alle zwei oder drei Jahre gewechselt werden muss, u.a. aufgrund der automatischen Membranspülung. Bei vielen Produkten anderer Anbieter ist dies jährlich erforderlich.
Auf Wunsch übernehmen unsere DGUV- und BGN-zertifizierten Techniker diese Wartungsarbeiten, was eine 10-jährige Garantie ermöglicht.
Es gibt wesentliche Gründe, warum Osmoseanlagen gegenüber Wasserfilter-Karaffen bei der Wasseraufbereitung bevorzugt werden sollten:
Osmoseanlagen bieten eine sicherere und effizientere Lösung für reines Trinkwasser, ohne alle paar Wochen neue Filter austauschen zu müssen. Zudem ist die Filtration durch das mehrstufige Verfahren, auf das sogar die NASA im Weltraum setzt, unangefochtene Spitze.
Ja. Umkehrosmose kann zahlreiche gelöste Stoffe wie PFAS, Nitrat, Schwermetalle und Medikamentenrückstände sowie feine Partikel wie Nanoplastik, Bakterien und Viren zurückhalten. Die Membran ergänzt Sediment- und Aktivkohlefilter und erweitert deren Stoffrückhalt deutlich.
Auch bei stark belastetem Wasser wurden hohe PFAS-Rückhalteraten gemessen: Selbst bei Deponiesickerwasser verringerte Umkehrosmose die Summe der 26 untersuchten PFAS um 98 bis 99 %. In Versuchen mit belastetem Grundwasser erreichte eine Osmosemembran mindestens 99 % Rückhalt für die untersuchten PFAS (Chen et al., 2022; Liu et al., 2021).
Für ausgewählte Medikamentenrückstände und Alltagsstoffe wurden ebenfalls Rückhalteraten von über 99 % gemessen, darunter Omeprazol, Sulfamethoxazol und Koffein (Matin et al., 2023).
Auch Arsen und Uran wurden in einer Praxisstudie mit Umkehrosmosesystemen im Durchschnitt um mehr als 99 % reduziert (Chen et al., 2020).
Eine großtechnische Kombination aus Umkehrosmose und anschließender Behandlung mit UV-Licht und Wasserstoffperoxid verringerte außerdem die in Biotests gemessene östrogene Aktivität um mehr als 97 % und die Herbizidaktivität um mehr als 99 % (Escher et al., 2011).
Hohe PFAS-Rückhalteraten wurden auch unter Alltagsbedingungen in Haushalten beobachtet: Die untersuchten Osmosefilter unter der Spüle hielten die getesteten PFAS nahezu vollständig zurück (Herkert et al., 2020).
Säuglinge, Kleinkinder und auch Haustiere wie Hunde und Katzen können auf bestimmte Inhaltsstoffe im Trinkwasser empfindlicher reagieren als Erwachsene, weshalb eine möglichst geringe Schadstoffbelastung für sie besonders wertvoll ist. Osmosewasser eignet sich hierfür hervorragend – als reines Trink- und Zubereitungswasser für die ganze Familie sowie für Haustiere. Eine hochwertige Osmoseanlage filtert unerwünschte Stoffe wie Nitrat, Schwermetalle, Nanoplastik und PFAS zuverlässig heraus.
Säuglinge nehmen im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht deutlich mehr Flüssigkeit auf als Erwachsene, während ihre Nierenfunktion und körpereigenen Schutzmechanismen noch nicht vollständig entwickelt sind. Nicht ohne Grund gelten für Mineralwasser mit dem Zusatz „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ besonders strenge gesetzliche Vorgaben – etwa ein Grenzwert von nur 10 mg/l Nitrat statt der im Leitungswasser erlaubten 50 mg/l.
Zudem weisen wissenschaftliche Untersuchungen darauf hin, dass Umweltbelastungen wie Nitrat oder PFAS für Schwangere, Säuglinge und heranwachsende Kinder besondere Aufmerksamkeit erfordern: Für Nitratbelastungen in der Schwangerschaft zeigten Studien Zusammenhänge mit erhöhten Risiken bei der Geburt (Lin et al., 2023), während PFAS-Belastungen im Trinkwasser mit frühen Entwicklungsrisiken bei Säuglingen in Verbindung gebracht wurden (Baluja et al., 2025). Bei Kindern stuft die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA, 2020) in ihrer Risikobewertung zu PFAS Hinweise auf eine verminderte Antikörperantwort des Immunsystems (z. B. bei Impfungen) als maßgeblichen kritischen Effekt ein. Dass PFAS-Einträge auch hierzulande ein relevantes Thema sind, zeigte eine deutsche Untersuchung von Wilhelm et al. (2015), die einen deutlichen Zusammenhang zwischen belastetem Trinkwasser und erhöhten PFAS-Werten im Blut von Kindern feststellte. Solche Befunde verdeutlichen, warum ein vorsorglicher Schutz vor unerwünschten Stoffen im Familienalltag sinnvoll ist.
Bei WellBlue merken wir eine deutlich wachsende Sensibilisierung: Durch regelmäßige Berichte in Zeitungen und im Fernsehen – von der Tagesschau bis hin zu fundierten Dokumentationen über PFAS, Pestizide, Nanoplastik und Bisphenol A – rückt das Thema Wasserqualität immer stärker ins öffentliche Bewusstsein. Da sich parallel auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse über mögliche Belastungen im Trinkwasser vertiefen, zählen auch immer mehr Kitas und Schulen zu unserem Kundenkreis, die von reinem Osmosewasser für Kinder, Erzieher, Lehrkräfte und das gesamte Team profitieren. Als Elternteil lohnt es sich durchaus, hierfür sensibilisiert zu sein und in der jeweiligen Einrichtung nachzufragen, ob das Leitungswasser vor Ort bereits mal analysiert wurde oder eine professionelle Wasseraufbereitung in Betracht gezogen wird.
Eine Osmoseanlage bietet somit für die gesamte Familie – inklusive Haustieren – eine verlässliche und einfache Lösung, um unerwünschte Inhaltsstoffe im täglich genutzten Trink- und Zubereitungswasser vorsorglich auf ein Minimum zu reduzieren. Übrigens: Auch unser Bürohund Milo bevorzugt frisches Osmosewasser gegenüber Leitungswasser deutlich.
Auftisch-Osmoseanlagen stehen direkt auf der Küchenzeile und bieten – je nach Modell – Funktionen wie Sprudelwasser, Eiswürfel oder Heißwasser. Sie arbeiten, anders als Untertischgeräte, meistens mit Tanksystemen. Ein Beispiel ist unsere flowAQUA bubble mit Festwasseranschluss und Tanks für Wasser mit Raumtemperatur mit 2,4 l, Kaltwasser mit 1,6 l, Heißwasser mit 0,6 l und Eiswürfel mit 0,6 kg.
Untertisch-Osmoseanlagen werden dezent im Küchenschrank verbaut. Im Lieferumfang ist meist ein zusätzlicher Wasserhahn für Osmosewasser enthalten. Alternativ kann ein 3- oder 5-Wege-Wasserhahn genutzt werden, um zwischen Leitungswasser, Osmosewasser und weiteren Optionen wie Sprudelwasser zu wählen. Unsere flowAQUA direct h ist selbstansaugend (benötigt keinen Leitungsdruck) und produziert das Osmosewasser direkt bei Bedarf (bis zu 96 Liter pro Stunde).
Auftisch-Osmoseanlagen sind bei gewünschten Funktionen wie Sprudelwasser, Heißwasser usw. in der Regel im Preis-Leistungs-Verhältnis attraktiver.
Unsere Osmoseanlagen werden in der Regel direkt an den Festwasseranschluss angeschlossen. Dadurch entfällt das manuelle Nachfüllen von Tanks und die Anlage versorgt sich automatisch mit Wasser. Der Anschluss ist einfach möglich – auf Wunsch unterstützen wir Sie dabei z.B. per WhatsApp oder ein Techniker übernimmt die Montage vor Ort (Montagekosten: 250 € deutschlandweit / auch nachträglich zubuchbar).
Die meisten Geräte benötigen für den Betrieb einen Leitungsdruck von ca. 2–4 Bar. Dies ist in nahezu allen Haushalten in Deutschland gegeben. Zusätzlich bieten wir auch Untertisch-Geräte an, die ohne Leitungsdruck arbeiten können, da sie selbstansaugend sind und das Osmosewasser direkt bei Bedarf produzieren.